14.09.26 - Du musst nicht alles mitnehmen

Shownotes

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✨ Kartenlegung bei Stefanie

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📘 Weitergehen für. Das Handbuch für die Zwischenzeit

✨ Jetzt wird's Echt für Silke’s neues Buch “Jetzt wird’s echt"

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00:00:08: Ein ganz herzliches Guten Morgen an alle, die dabei sind.

00:00:12: Hallo Hannah!

00:00:12: Hallo guten Morgen ihr Lieben wir sind wieder da.

00:00:15: habt ihr das Wochenende überlebt?

00:00:17: Das war wunderbar.

00:00:19: lasst uns ganz kurz bevor wir in die Woche reintauchen.

00:00:22: und ich muss euch auch leider heute sagen Stephanie ist heute nicht dabei der geht's gut aber sie hat einen Termin und deswegen bin ich heute mal alleine hier.

00:00:29: Wir werden es überleben zusammen Aber ich habe dafür die Karte im Petto schon, die ich dann nachher mit euch auch teile.

00:00:37: Die Tageskarte und den Tagesimpuls.

00:00:40: aber ihr habt die Stilverne heute Abend.

00:00:41: Achtzehn Uhr dreißig live um den Faber!

00:00:45: Wir fangen jetzt mal den Weg heute Morgen gemeinsam an.

00:00:48: Ich gehe kurz ans Wochenende nochmal zurück.

00:00:50: Wollen wir das kommen?

00:00:52: Wir haken uns noch einmal ein und gehen nochmal zurück zum Wochenende.

00:00:55: Guten Morgen, guten Morgen für alle die mehr dazukommen.

00:00:58: Das Wochenende war eine krasse Herausforderung zum Thema Melancholie, Traurigkeit.

00:01:02: Und das hatte nichts mehr im Wetter zu tun bei uns.

00:01:04: Schien die Sonne, blaue Himmel ... Aber es hatte ganz viel damit zu tun mit dem Thema nach viel ... Also ich hab viele Stunden geschlafen und bin trotzdem morgens wach geworden und hatte das Gefühl von einer tiefen, tiefen Traurigkeit, die ich überhaupt nicht kanalisieren konnte, ne?

00:01:23: Und wir auch unsere Analyptiker unter uns.

00:01:25: Nein!

00:01:26: Keine depressive Verstimmung.

00:01:28: Es ist alles in Ordnung, sondern es war einfach diese tiefe Form von... Wie soll man sagen?

00:01:38: Wir fühlen etwas was wir selber in unserem Leben nicht finden und trotzdem können wir das fühlen.

00:01:43: Wir können etwas fühlen, was nicht greifbar ist.

00:01:46: So!

00:01:47: Und dieses erstmal in den Tag zu starten, in diesen Tag überhaupt anzukommen Das hat eine ganze Menge gekostet.

00:01:54: Habt ihr das gesehen?

00:01:55: Guten Morgen.

00:01:57: Das heißt, das ist mein Leben und das ist die Energie.

00:02:01: Hört mal genau hin weil es hat was mit der Woche zu tun!

00:02:27: Sinnhaft, das zu tun und auch so diese Schwere aufzustehen.

00:02:32: Und das ist eine Energie die wir in dieser Woche mitnehmen.

00:02:36: Das heißt wir nehmen in diese Woche und der Tag beginnt auch schon damit und es hat auch nichts mit Herbst- und Winter jetzt zu tun, sonst hat ganz viel damit zu tun wie dieser Thematik dass wenn die Zeit langsam stirbt da haben wir immer irgendwas mit dem Thema Tod zu tun.

00:02:54: Jetzt müssen wir uns wirklich nicht verrückt machen.

00:02:56: Warum redet sie auf einmal über Tod?

00:02:58: Ich rede von Tod, weil wenn eine Zeit geht, eine Energie geht und eine Perspektive vom Leben geht die sehr alt ist dann spüren wir das.

00:03:09: aber wir verstehen nicht warum wir etwas spülen was wir in unserem leben vielleicht gar nicht finden weil vielleicht gerade nie jemand gestorben ist sondern wir fühlen einer Form von tot der nichts mit unserem eigenen Tor zu tun hat.

00:03:24: Und der uns aber beunruhigt, weil wir ja mit diesem Thema Tod auf einmal in Verbindung kommen und es hat eher was damit zu tun, mit einem Heim gehen.

00:03:33: die Energie geht nach Hause, die immer Energie verabschiedet sich von uns Weil wir eine Neue bekommen und manche haben sie schon total gelöst von dieser Energie diese Energie von Wir müssen mehr!

00:03:46: Wir müssen weiter, wir müssen schneller besser, wir müssen die besten sein.

00:03:53: Diese Energie geht jetzt für immer!

00:03:57: Für immer.

00:03:57: was so weit wie immer sehen können bedeutet auch Wir wissen noch gar nicht so richtig ja Was kommt denn ganz von der energie?

00:04:05: Die energie die definitiv kommt hat überhaupt nichts im Ansatz mit der Energie zu tun, aus der wir rausgehen.

00:04:13: Aber damit wir überhaupt ready sind für diese neue Energie haben wir heute und die ganze Woche auch wieder eine Energie, die so sehr wie als wenn einem einer die Haut abzieht ist es ein bisschen wie... Wenn wir sagen unsere Haut beginnt mit unserer Energie hier man nennt das ja auch Aura Vielleicht auch einfach nur die Energie, die um dich herum ist.

00:04:37: Ich möchte dem Ganzen nie so Prints geben, so einen Namen, wisst ihr?

00:04:41: Sondern einfach die Energie.

00:04:43: deiner eigene Energiekörper verliert sich weil du wie gelöst wirst von einer alten Energie um in dich mit einer neuen Energie zu verbinden.

00:04:55: das heißt wir müssen erst mal ganz zu uns zurück um uns dann wieder zu verbinden.

00:05:00: Und das ist so ein kleines Sterben, könnt ihr das verstehen?

00:05:04: Es ist so'n kleines Sterben!

00:05:08: Aber ich fühl mich wie als wenn es zu Ende geht, obwohl es nicht zu Ende gibt und sie hat nichts mit Depressionen zu tun, sie hat auch nichts mit der mentalen Zustand zu tun sondern es ist das was du wahrnimmst.

00:05:19: Diese Energie hat natürlich auch körperliche Beschwernisse, könnt Ihr das nachvollziehen?

00:05:26: Das heißt Müdigkeit, das heißt Erschöpfung.

00:05:31: Das heißt du musst dich richtig aufraschen, richtig aufraffen damit da in diesem ganzen Körper Energie kommt.

00:05:38: und das heißt wenn eine Energie geht dann muss man auch ganz klar sagen dann produziert sie keine Energie für uns mehr sondern wir werden unser eigener Generator und es müssen wir lernen auf der Ebene von Körper und auf der Ebenen von Mentalen Menschen, die eine schwere Erkrankung hatten.

00:05:58: Die haben da so ein bisschen Benefits weil ich erinnere mich gerne an die Zeit der Chemotherapie und auch davor dass wenn keine Energie mehr da ist sie selbst zu produzieren.

00:06:10: das macht einen krass unabhängig.

00:06:12: und genau hört ihr unabhängig hilft gerade sehr.

00:06:17: diese zeit hilft sehr dass wir selber lernen für uns zu sorgen Nicht nur zu essen, nicht nur zu trinken sondern auch unsere eigene Energie und Kraft zu produzieren.

00:06:28: Und das hat was damit zu tun dass wir uns erstmal gar nicht darüber beschweren, dass ja nichts mehr da ist, sondern das nehmen wir akzeptieren wir tolerieren wir weil du kannst sowieso nix anderes machen und gehen weiter und sagen uns ganz klar hey ich bin dafür verantwortlich für mich selbst egal wie es mir geht Und egal wie es ist, was ich daraus mache.

00:06:52: Gehe ich tiefer rein und mach die schwere Größe oder akzeptiere ich die Schwere?

00:06:58: Und sag mir... Ich freue mich darauf wenn's leichter ist aber ich werde jetzt nicht gegen die Schwäre.

00:07:04: Könnt ihr das nachvollziehen was ich damit meine?

00:07:06: Sehr gut!

00:07:07: Jetzt haben wir... Ich weiß ja nicht was ihr jetzt sagt Aber ich gehe mal davon aus Ihr seid damit jetzt einverstanden.

00:07:15: Ich würde gerne mit euch... durchgelesen und bin auch ganz gespannt.

00:07:20: Ich habe es mir gerade auf mein anderes Handy zweimomand, versteht ihr?

00:07:24: Geschickt meine die Karte von der Stefanie!

00:07:27: Und bin gespannt was sie dazu gesagt hat.

00:07:29: und noch mal achtzehnunddreißig heute könnt ihr sie dann auch live nochmal hören und sehen.

00:07:36: Ich hätte geschrieben Guten Morgen hier schonmal der Text für den heutigen Montag.

00:07:41: alle weiteren Infos bekommen.

00:07:43: dann Ihr Lieben kriegt dann noch mal heute Abend im Livewochen den Puls.

00:07:49: Oh, jetzt wird's spannend!

00:07:50: Achtung, schneid euch an, jetzt ist es wild.

00:07:53: Wir sind in der Achterbahn der Zwischenzeit.

00:07:56: Der Sack... Gut ich hab von Tod gesprochen.

00:08:00: da haben wir den Sack auch direkt.

00:08:02: Gut, der Sack ist eine dieser Karten bei denen viele Menschen zunächst zusammenzucken.

00:08:06: tun wir schon lange nicht mehr.

00:08:07: Wir zugen nicht mehr beim Sack.

00:08:08: Jetzt sind wir ganz ehrlich, wir zugen.

00:08:11: Habt ihr gehört, ich hatte auch dieses Gefühl von da stirbt etwas.

00:08:16: Der Sarg hat ja ein bisschen was mit zu tun.

00:08:19: Das Sarg ist eine dieser Karten bei denen viele Menschen zunächst zusammenzucken.

00:08:22: Dabei trägt er eine unglaublich wichtige Botschaft in sich.

00:08:26: Verzeihung!

00:08:27: Etwas darf zu Ende gehen... Was habst du gesagt?

00:08:30: Ich habe es mir nicht durchgelesen können.

00:08:32: diese hundert Prozent.

00:08:33: Ich habe Zeugen hier zeugeln in der Wohnung Mädchen WG zeuge.

00:08:37: ich habe nichts gelesen.

00:08:39: so Dabei trägt ja eine unglaublich wichtige Botschaft in sich, etwas darf zu Ende gehen.

00:08:44: Genauso ist es!

00:08:45: Etwas darf abgeschlossen werden und manchmal dürfen wir endlich aufhören an etwas festzuhalten das innerlich längst vorbei ist.

00:08:54: Sorry Könnte das nachvollziehen?

00:08:58: Das habe ich genau so angekündigt.

00:09:00: eben Wir Menschen tun uns mit Abschieden oft sehr schwer Ja Hände hoch ganz da bin ich ganz vorne mit dabei.

00:09:07: Abschiedeshorror.

00:09:09: Wir halten an, ich habe nicht nur ein Frosch.

00:09:12: Ich hab eine ganze Armee im Hals.

00:09:14: So wir halten Beziehungen Vorstellungen und alten Geschichten Gewohnheiten oder Lebensentwürfen fest weil sie einmal zu uns gehört haben.

00:09:22: hundert Prozent das ist doch Zuhause es fühlt sich doch wie zu Hause an.

00:09:26: und dieses Zuhaus löst sich gerade so Weil sie einmal zu uns gehört haben, vielleicht haben sie uns sogar lange Sicherheit gegeben.

00:09:37: Doch das bedeutet nicht automatisch dass Sie uns für immer begleiten müssen?

00:09:40: Nein!

00:09:41: Das löst sich!

00:09:43: Der Sarg kann uns genau an diesen Punkt führen.

00:09:45: er lädt uns dazu ein ehrlich wahrzunehmen wo etwas seine Zeit gehabt hat.

00:09:49: dabei muss es gar nicht immer um einen großen äußeren Abschied gehen.

00:09:53: manchmal verabschieden wir uns von einer Erwartung Ein Bild von uns selbst oder der Vorstand, wie etwas hätte werden sollen.

00:10:00: Und genau darin kann unglaublich viel Heilung liegen.

00:10:05: Loslassen bedeutet auch wieder Raum zu schaffen.

00:10:07: so lange wir innerlich mit beiden Händen an der Vergangenheit festhalten bleibt wenig Platz für das, was ich neu entwickeln möchte.

00:10:16: Vielleicht ist deshalb heute ein guter Moment dich zu fragen, was du eigentlich noch mit dir herumträgst, obwohl du längst spürst, dass es nicht mehr zu deinem heutigen Leben gehört.

00:10:24: Manche Abschiede brauchen Zeit und manche brauchen eine bewusste Entscheidung Und manche geschehen ganz leise.

00:10:30: wenn wir irgendwann feststellen Ich bin bereit weiterzugehen und dann gibt's noch einen schönen Impuls von ihr dazu Du musst nicht alles in dein nächstes Kapitel nehmen, nur weil es einmal ein wichtiger Teil deiner Geschichte war.

00:10:42: Seht ihr das hat wieder gemetscht ohne Ende?

00:10:45: Das Thema ist einfach wir werben sehr auf uns ganz persönlich durch diese Energie zurückgeworfen.

00:10:53: Dieses Zurückgeworffen nehme ich auch das Wort ganz wichtig, weil wir haben manchmal das Gefühl während ihr vorrausehen dass es zurückgeht.

00:11:02: dieses Gefühl von Ich mache alles und ich will dass es immer weiter geht aber gleichermaßen habe ich das Gefühl ich komme gar nicht weiter.

00:11:09: Diese Zwischenzeit gibt uns keinen Erfolg Bestätigung, sondern sie führt uns aus einem ehemaligen Erfolg raus.

00:11:17: Dass wir uns komplett lösen von diesen Gesetzen die einst mal für uns wichtig waren um Erfolg zu bekommen.

00:11:24: Sondern es geht so viel mehr darum dass wir merken Auflösung und diese Frage nach ja und wann ist das vorbei?

00:11:31: Die würde ich euch gerne heute beantworten.

00:11:33: dann wenn ihr nicht mehr fragt weil wenn ihr bereit seid dass ihr merkt dass diese Auflöse für euch ist wollt ihr gar nicht dass es aufhört.

00:11:41: an anderer Stelle und jetzt komme ich mal ganz kurz mit der Gleichzeitigkeit.

00:11:47: Auf der einen Seite, vielleicht könnt ihr mir auch da mal ganz was zeigen so ein Däumchen oder ein Herzchen oder ach schickt mir etwas was ich, ein Storch das er auch immer wollt ja?

00:11:58: Oder ein Sternchen oder so.

00:12:00: aber habt ihr diese Gleichzeitkeit gemerkt?

00:12:03: denn wir sind auf der einen seite trauern wir noch die anderen Seite haben wir so krasse wunderschöne Momente und es ist so dieses gleichgewicht Der Zwischenzeit, was so tief geht auf der einen Seite super schön.

00:12:15: Auf der anderen Seite super traurig.

00:12:17: Da eröffnet sich so viel Neues auf der eine Seite und auf die andere Seite ist es so wie man sich denkt.

00:12:24: das kann ja jetzt nicht sein dass das auch noch weggeht.

00:12:28: Es geht zuviel weg und es kommt zuvielen Neues.

00:12:30: So das bedeutet diese Auflösung nimmt das was noch nie zu dir gehört hat, was aber wichtig da war in der Zeit von der wir uns lösen.

00:12:42: Aber diese Zeit behält auch alles, was du nicht bist.

00:12:46: und zu denken, du könntest das in die unterste Schublade stecken damit sie das nicht finden, die das mitnehmen wollen, kann ich nur sein, du findest alles.

00:12:55: Geht ihr vergessen?

00:12:56: Da gibt es keinen Trickseptzen sondern wenn du bereit bist loszulassen wirklich bereit bist dann genießt du diesen Zustand auch dass immer mehr geht Und da hilft euch.

00:13:05: was könnt ihr euch noch erinnern, so vor vier Wochen oder drei Wochen.

00:13:09: Als wir die Challenge hatten – Ihr wisst doch auch die Challenge, oder?

00:13:13: Die mit dem Nicht-Bewerten und die Chiamanen

00:13:14: usw.,

00:13:16: die hilft dabei dass ihr vertraut das nur das geht, was sowieso euch nicht dienlich ist.

00:13:22: Und später wenn ihr dann so ein Stück weiter gegangen seid merkt ihr, die einst eure Gewohnheit waren, einst eurer Liebe war.

00:13:31: Einst euer was auch immer war, was ihr euch hättet nie wegdenken könnt.

00:13:34: wenn es dann weg ist merkt ihr einfach wie viel Freiheit da is und wieviel mehr Energie da iß weil ihr habt oft für etwas gekämpft was nie euers war.

00:13:44: Und das bedeutet du musst nicht mehr geben um etwas festzuhalten sondern lass doch mal los und schau mal ob es wirklich bei dir bleibt oder ob es nur bei dir geprieben ist weil du's festgehalten hast.

00:13:56: Und das ist der Punkt.

00:13:57: In dieser Zeit sind wir gerade, in der wir einfach verstehen dürfen dass wir nicht mehr uns aussuchen können.

00:14:04: aber das hätte ich gerne und das hätt' ich nicht klar.

00:14:07: natürlich im Supermarkt kann zu kaufen was du willst und bei den Klamotten auch.

00:14:11: Aber bei den wesentlichen Dingen in deinem Leben geht es nicht mehr darum wie stark du hältst sondern wie sehr du vertraust dass es bleibt auf wenn du's nicht festhältst.

00:14:21: Ich glaube das sagt ganz viel.

00:14:25: Ich muss euch mal einsagen, weil es einfach noch einmal so ins Feld kommt.

00:14:29: Mein Sohn ist nach der Geburt auf dem Boden gefallen und die Geschichte... Ja, ich würde den Rahmen springen wenn ich euch das hier jetzt in Ornithil erzähle!

00:14:39: Und nicht bei mir sondern in medizinischer Versorgung.

00:14:44: Der war danach maximal schwerstrichend.

00:14:47: Eine lange Geschichte.

00:14:48: müssen wir jetzt nicht darüber reden.

00:14:49: Ich hoffe ihr versteht ja?

00:14:51: Nicht weil ich sie nicht kenne aber das springt den Rahmen her.

00:14:55: Und ich habe gekämpft wie eine Dolle um jede Hirnzelle.

00:14:59: Um jedes, der hat einen langen Sauerstoffmangel und ich hab so gekäpft und gehalten und festgehalten und wollte und wollte ... Und irgendwann hab' ich so gemerkt... Ich kann ihn nur wirklich als mein Kind wahrnehmen so wie er ist wenn ich aufhöre dafür zu kämpfen dass er normal wird sondern akzeptiere dass er sein Leben so ausgewählt hat, wie er sich dieses Leben ausgewältet.

00:15:23: Egal ob es ein Unfall war oder nicht Fakt ist, das ist passiert und der Punkt ist an dieser Stelle erst als ich verstanden habe – da war er schon zwei -, dass er so wie er ist, dass es seinen Weg ist.

00:15:36: So seinen Weg isst!

00:15:38: Wisst ihr was er in den Gedanken gegeben hat?

00:15:41: Der hat mir die Sprache der Telepartie beigebracht.

00:15:44: Sowas hätte ich auf dem Workshop nie gelernt.

00:15:46: Das hat mir das Leben beigebracht.

00:15:48: Klar bin ich ein Medium, aber als ich ihn das erste Mal auf dem Schoß sitzen hatte und so richtig aufm Schoße sitzen hatte – also der hat gelegen weil er sich nicht bewegen konnte.

00:15:58: Ich habe ihm gesagt, Lukas wir haben uns ein neues Auto gekauft, es ist grün!

00:16:03: Und dann hat er gesagt Mama warum hast du dir ein grünes Auto gekauft?

00:16:06: Und ich hab gedacht wer hat das

00:16:07: gesprochen?!

00:16:08: Wer hat das gesprochen?

00:16:08: Da fing an unsere gemeinsame Reise.

00:16:12: Aber wisst ihr was?

00:16:13: Da hatte ich aufgehört darum zu kämpfen, dass er einmal wird wie die anderen Geschwister von ihm.

00:16:19: Und ich habe verstanden du mein Sohn gehst einen ganz persönlichen Weg und nicht begleite dich!

00:16:24: Du musst nicht sein wie andere.

00:16:26: Du bist wie du bist und ich bin bei dir.

00:16:30: und was du brauchst für mir das gebe ich dir und das ist der Punkt.

00:16:33: warum erzähle ich das?

00:16:34: Weil wir manchmal nicht wissen was loslassen bedeutet.

00:16:37: uns hilft manchmal so sehr.

00:16:41: Das heißt, das hilft uns so sehr manchmal ein Beispiel zu bekommen.

00:16:50: Wie lasse ich denn los?

00:16:51: Ich habe irgendwann den Kampf aufgegeben.

00:16:56: Weil ich wusste am gewissen Punkt war, dass ich keine Kraft mehr zu kämpfen.

00:17:00: Aber wenn ich dieses Leben mit ihm leben will dann geht es nur wirklich nur, wenn ich ihn so lasse wie er ist und akzeptiere Bild von Familie erfüllt werden muss, sondern ich akzeptiere dass sich das geschenkt bekommen habe.

00:17:17: Dass ich etwas lernen darf was andere nicht lernen dürfen.

00:17:20: Das ist immer die Frage der Perspektive.

00:17:23: Ihr Liebes war jetzt eine lange Story und es hat mir gut getan euch mal mitzuteilen damit ihr euch nicht fragt.

00:17:30: Sag mal die Liederbachter die erzählt ja einen Stuss manchmal wo kommt er her?

00:17:36: Ich sage euch wo es herkommt, ich hab's erfahren.

00:17:39: Ich würde nichts teilen was ich nicht selber erlebt habe.

00:17:42: Ich lebe was ich leere und ich lehre was ich liebe und der Workshop den ich besucht habe in meinem Leben ist ja vom Leben.

00:17:49: Deswegen habe ich irgendwann verstanden das Leben zu lesen um den Weg zu gehen.

00:17:54: Amen an dieser Stelle für euch ganz persönlich.

00:17:58: ihr da sag habt ihr gemerkt hier bin ich bis sie ausgeschweift heute.

00:18:01: aber Es geht um das Leben Und es geht um den Tod Und es geht darum, dass Leben und Tod zusammengehört.

00:18:07: Jetzt leben wir ein bisschen tot, ja?

00:18:10: Und zwar tot einer Zeit die alles gegeben hat!

00:18:14: Wir lassen sie mit Dankbarkeit gehen.

00:18:16: Übrigens das Ende der Geschichte von Lukas war... ...dass er mit vierzehn gestorben ist.

00:18:22: Auch das hatte eine Gleichzeitigkeit wenn ich das noch sagen darf weil wir heute so angefangen haben.

00:18:27: Ich habe sehr getraut Weil ich hinter dem Regenbogen weiß und sage hinterher gelaufen bin was mein Kind ist Aber ich war unglaublich dankbar dafür, dass er es geschafft hat in Frieden zu leben jetzt.

00:18:42: Und das ist schon lange her sehr, sehr lange.

00:18:46: aber ich kann euch eines sagen diese Gleichzeitigkeit ist die Dualität auf dieser Erde.

00:18:52: wir haben zwei Vögel die Trauer und die Freude und ich hatte beides an dem Tag und ich habe bis heute noch Diese Dankbarkeit dafür, dass ich das erleben durfte.

00:19:02: Dass ich loslassen auf der tiefsten Ebene oder höchste Ebene lebendurfte und daraus eher erfahren durfte und es heute als Lehrerin weitergeben darf nicht durch den Workshop, nicht durch meine Ausbildung die hatte ich auch zum Teil aber durch das Leben.

00:19:20: Wer nie in der Hölle war kann andere Menschen nicht durch die Hölle begleiten.

00:19:23: Das ist der Punkt.

00:19:25: Lukas ist gegangen Aber er ist nie weg.

00:19:29: erarbeitet jeden Tag mit mir.

00:19:31: In diesem Sinne, Amen!

00:19:32: Es war ein ausgiebiger Energiefunk.

00:19:35: Ihr seht... ihr kommt heute Abend abends um drei Uhr ne?

00:19:38: Wie versprochen zu Stefanie.

00:19:40: Hört euch mal an was die Stefanie für wunderbare Karten bezogen hat.

00:19:44: Egal, ihr wisst Perspektivwechsel.

00:19:46: ich wünsche euch eine gesegnete Woche.

00:19:49: Danke Astrid.

00:19:51: Eine gesehnete Woche.

00:19:54: Ich wünsch euch dass wir den Tod genauso akzeptieren wie die Geburt.

00:19:58: Wißt ihr, dass Tod auch geboren wird?

00:20:00: Wenn Menschen sterben, gehen die wie durch den Geburtskanal nach Hause.

00:20:04: Deswegen hatte der Lukas nie ein Todestag.

00:20:06: Aber der Lukass hat einen Himmelsgeburtstag.

00:20:09: Amen!

00:20:09: Macht's gut!

00:20:10: Auch ihr wisst mein typischer Spruch auf Privatweidein alles Gute.

00:20:14: Ja wir sehen uns morgen neununddreißig zu.

00:20:16: Gott will an dem glaube ich nämlich zu Grundjahrquotzentren.

00:20:19: Tschüss machts gut.

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